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Städtereise Lissabon: Wie ich mich in 3 Tagen in die Stadt verliebte

Städtereise Lissabon mit vielen interessanten Orten.

Nach vielen italienischen und spanischen Metropolen stand in der Reiseplanung nun endlich eine Städtereise nach Lissabon in Portugal auf dem Plan. Eine Stadt auf sieben Hügeln, direkt an der Bucht, in der der Fluss Tejo in den Atlantik mündet. Überragt von der Burganlage São Jorge. Mit einer großen, roten Hängebrücke – für mich das kleine San Francisco.

Wenn Du beispielsweise von der südlichen Algarve aus in die Stadt einfährst, wirst Du entweder über diese Ponte 25 de Abril fahren oder die Ponte Vasco da Gama. Eine nicht minder beeindruckende über 17 Kilometer lange Schrägseilbrücke – die längste Brücke Europas!

Egal über welche Brücke du ankommst, beide sind ein würdiger Auftakt für eine Stadt, die Dich mit ihrer Vielfalt und interessanten Orten beeindrucken wird.

Lissabon – eine Stadt der Kontraste

Als Seefahrernation brachten die Portugiesen Gold, Gewürze und Kostbarkeiten aus aller Welt in das Land. Die Stadt stieg auf zu einer Weltmacht, war reich und das Tor zur Welt. Doch diesen Status konnte Lissabon über die Jahrhunderte nicht erhalten. Schleichend verlor sie immer mehr ihres Reichtums und ihrer Macht.

Den Höhepunkt dieses Niedergangs brachte 1755 ein gewaltiges Erdbeben, das große Teile der Stadt zerstörte.

Erst im 19. Jahrhundert ging es so langsam wieder bergauf mit Lissabon. Aber die Probleme der „alten Dame“ sieht man noch in vielen Stadtteilen. Sinkende Einwohnerzahlen, marode Gebäude, kaputte Straßen und ein enormer Straßenverkehr, mit dem die Stadt nur schwer fertig wird.

Doch es wird was getan. Lissabon will sich verändern, Architekten toben sich aus, neue Gebäude entstehen.

Ein wundervolles Beispiel dieses Wandels und ein starker Kontrast zur Innenstadt ist der Parque das Nações, der Park der Nationen. Er umfasst das ehemalige Expo-Gelände von 1998 und ist mittlerweile eine eigene Gemeinde mit kulturellen und sportlichen Einrichtungen. Dort findest Du auch meinen ersten Ausflugstipp, die Hauptattraktion der damaligen Weltausstellung, das Ozeanarium von Lissabon.

Mit der Metro oder dem Bus und einem kleinen Fußmarsch ist es leicht zu erreichen.

Oceanário de Lisboa – Die Welt der Meere in Lissabon

Eintauchen und treiben lassen.

Das Ozeanarium von Lissabon nimmt Dich mit in die Welt unserer Ozeane unter dem Motto „one planet – one ocean“.

Es ist das größte Indoor-Aquarium Europas und definitiv einen Ausflug wert, wenn Du in Lissabon verweilst! Perfekt für verregnete Tage. Aber auch an heißen Nachmittagen eine Erfrischung, denn das Ozeanarium führt durch die vier Klimazonen unserer Erde. Dabei geht es auch in die Antarktis mit seinen Pinguinen.

Das Zentrum bildet das große Hauptaquarium. Von allen Ecken des zweistöckigen Gebäudes kann man einen Blick durch die riesigen Scheiben erhaschen. Als ob man direkt ins Meer blickt, schwimmen Haie auf einen zu und grimmige Fische beäugen das Treiben außerhalb.

Sightseeing in Belém: Geschichte zum Anfassen

Ebenfalls etwas abseits der Innenstadt, auf der westlichen Seite der Stadt liegt Belém, am Tor zum Atlantik. Etwa 15 Minuten mit der Tram Nr. 15 vom Praça do Comércio aus.

Glücklicherweise hatte das große Erdbeben von 1755 das Viertel weitgehend verschont. Deswegen kannst Du hier noch beeindruckende, alte Bauwerke bestaunen. Vor allem das Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymitenkloster) wird Dir bei der Ankunft gleich ins Auge stechen. Seit 1983 gehört es zum Weltkulturerbe der UNESCO und gilt als das bedeutendste noch erhaltende Bauwerk manuelinischen Stils.

Ebenfalls beeindruckend sind das Torre de Belém und das Denkmal der Entdeckungen. Auch einige Museen und Parks kannst Du dort besuchen. Aber Achtung: Das Viertel ist wirklich sehr weitläufig! Am besten ein Tuk Tuk nehmen und sich herum fahren lassen zu den vielen Sehenswürdigkeiten. Die Füße werden es danken.

Mein persönliches Highlight als Pferdefreund waren in Belém aber die dunklen Lusitano Hengste.

Die Portugiesische Hofreitschule: Ein Ballett der besonderen Art

Die heutige Portugiesische Reitkunstschule (port.: Escola Portuguesa de Arte Equestre) geht auf die ursprüngliche Portugiesische Hofreitschule aus dem 18. Jahrhundert zurück.

Erst kürzlich ist sie von Queluz nach Lissabon, in den Stadtteil Belém, umgezogen und damit perfekt zu erreichen.

Für Pferdefreunde sollte ein Ausflug in die Reitkunstschule also zum Pflichtprogramm gehören. Du kannst bei dem Training zusehen oder eine Vorstellung besuchen. Sehenswert sind die rassigen Lusitanos in den Lektionen der hohen Schule allemal.

Back in the city: wunderschöne Innenstadt und Altstadt von Lissabon

Nachdem ich Dir erst mal die Randbezirke der Stadt vorgestellt habe, gehen wir jetzt in die facettenreichen Innenstadt- und Altstadt-Viertel der pulsierenden Metropole Lissabon.

Baixa – Ausgangspunkt für Ausflüge und perfekt zum Shoppen

Die Baixa bildet das Zentrum von Lissabon. Sie wird als „Unterstadt“ von der Alfama, dem Bairro Alto und dem Chiado eingerahmt. Baixa ist eher ein modernes Geschäftsviertel mit geraden Straßen, die im Schachbrettmuster angeordnet sind.

Vom Praca de Comercio, einem großen Platz direkt am Tejo, geht es durch den Triumphbogen direkt auf die Rua Augusta, die Shopping-Meile. Dort gibt es auch überall nette Restaurants, teilweise nur ziemlich touristisch.

Auch auf dem beliebten Praca de Rossio ist immer ein buntes Treiben. Von hier fahren auch Tram, Metro und Bus zu verschiedenen Zielen. Er ist rund 200 m lang und 90 m breit.

In der Baixa steht übrigens auch der berühmte Aufzug von Lissabon, der Elevador de Santa Justa. Super Aussicht über die Stadt da oben und eine kleine Bar gibt es obendrein.

Im Bairro Alto wird die Nacht zum Tag

Westlich der Baixa liegt das Bairro Alto.

Tagsüber kommt es relativ unscheinbar daher, auch etwas verkommen. Aber gegen Abend erwacht es zum Leben. Denn es ist das Ausgehviertel in Lissabon und sobald sich der Mond hinter der Burganlage langsam empor hebt, öffnen die zahlreichen Restaurants, Bars und Clubs. Das Publikum ist bunt gemischt und hier kann bis in die Nacht ausgiebig und auch lautstark gefeiert werden.

Von daher: hier besser kein Hotel buchen!

Elegantes Chiado

Elitär und chic wird es im Chiado, das zwischen dem Bairro Alto und der Baixa liegt.

Mit dickem Geldbeutel macht es hier richtig Spaß, denn die Rua Garett hält den Ruf als die teuerste Shoppingmeile in Portugal und viele Designerläden sind hier anzutreffen. Aber auch Buchläden, Cafés und Galerien gibt es zu sehen sowie das Theater.

Im Chiado findest Du auch das berühmte Café „A Brasileira“. Dort war Fernando Pessoa Stammgast. Er war ein berühmter Dichter und Schriftsteller aus Portugal. Eine große Bronzestatue vor dem Café erinnert an ihn.

Tipp: Mit den Standseilbahnen „Gloria“ und „Bica“ kommst Du super die steilen Hügel dieser beiden Stadtteile erklimmen. Und das auch noch stilecht.

Wenn Du es etwas moderner und günstiger magst, kannst Du auch die Rolltreppen zwischen den beiden Eingängen der U-Bahn Station „Baixa Chiado“ nutzen und Dir so einige Höhenmeter ersparen.

Facettenreiche Alfama – hier lernst Du das ursprüngliche Lissabon kennen

Mir persönlich hat die Alfama mit der Mouraria und Graça als Altstadt von Lissabon am besten gefallen. Dieser alte Stadtteil mit seinen kleinen Gässchen wird gerade am Abend von dem zarten Licht der letzten Sonnenstrahlen durchflutet und die kunstvoll geschmiedeten Straßenlaternen funkeln im Abendlicht. Die verwinkelten Wege winden sich den Berg hinauf und den arabischen Einfluss spürt man an jeder Ecke.

Die Alfama beeindruckt mit harmonischen Gegensätzen.

Prunkvolle Gebäude und Paläste auf der einen Seite. Marode Häuser, an denen der Zahn der Zeit schon etwas zu intensiv genagt hat, auf der anderen Seite.

Das Leben findet hier auf der Straße statt. Da wird mal ein Plausch gehalten, hier hängt die Wäsche zwischen den Häusern gespannt oder dort wird das Gemüse vor der Haustüre geputzt. Man ist mittendrin im Geschehen und die Straßen sind erfüllt mit südländischen Gerüchen.

Nachts alleine möchte ich hier trotzdem nicht unterwegs sein. Gerade an der zum Tejo abfallenden Hügelseite treiben sich teilweise etwas fragwürdige Gestalten herum und die Polizei haben wir mehrfach auf Patrouille gesehen.

Geheimtipp: Schönster Sonnenuntergang in Lissabon

Aber zurück zum Schönen, denn die Altstadt hält den für mich wundervollsten Platz zum Genießen des Sonnenuntergangs parat!

…und das Beste: Er ist verhältnismäßig unbekannt und fast noch ein Geheimtipp: der Miradouro Sophia de Mello Breyner Andresen in der Calçada da Graça.

Von dort hast Du einen phänomenalen Panoramablick über ganz Lissabon mit der Burganlage links, der Hängebrücke und den tiefer liegenden Stadtteilen, denn dieser Aussichtspunkt zählt zu den höchsten in der Stadt.

Das Schöne am Miradouro Sophia de Mello Breyner Andresen ist, dass man hier nicht nur die Aussicht und den Sonnenuntergang genießen kann, sondern dabei auch noch genüsslich einen Sundowner oder frisch gepressten Orangensaft trinken kann.

Wer noch mehr Abwechslung möchte: Etwas oberhalb liegt ein weiterer Miradouros (Aussichtspunkt) in der Rua da Senhora do Monte.

Ich empfehle Dir auch einmal die Straßen unterhalb der Burganlage São Jorge entlang zu gehen.

Dort finden sich viele traumhafte Blickwinkel und interessante Gebäude. Es gibt auch ein schnuckeliges Haus mit einem Türmchen, ein „open house“. Man darf einfach hinein gehen, die Aussicht genießen, etwas Verweilen und sich mit den Bewohnern unterhalten.

Ein Highlight für sich: die Fahrt mit der „Gelben“ Linie 28

In der Altstadt mit der Alfama und Graça stoßen öffentliche Verkehrsmittel definitiv an ihre Grenzen. Deswegen fährt auch nur eine einzige Straßenbahn aus den 30er Jahren, die gelbe Linie 28 (die woanders wahrscheinlich nur im Museum zu finden wäre).

Diese Trams werden „Remodelado“ genannt, da sie in den 90er Jahren überarbeitet wurden und u.a. neue Bremsen bekommen haben (die spürt man dann auch recht deutlich bei den Bremsmanövern). Ansonsten kann sie allerdings nicht mit viel Komfort aufwarten. Dafür mit umso mehr Sehenswürdigkeiten und Überraschungsmomenten.

Quietschend schiebt sie sich durch die engen und steilen Gassen, teilweise nur Zentimeter entfernt von der nächsten Hauswand. Sie bewältigt zudem die längste Tramstrecke in ganz Lissabon und führt von Graça, Alfama und Baixa bis in den Westen nach Estrela und Campo Ourique.

Fahrkarten gibt es direkt in der Bahn oder als 24 Std.-Ticket für U-Bahn, Tram und Bus. Ausgangspunkt ist der Largo Martim Moniz.

In den Sommermonaten ist die Tram gerade tagsüber stark frequentiert. Wenn Du also nicht wie eine Sardine in der Bahn stehen möchtest, weich lieber auf die frühen Morgen- oder späten Abendstunden aus. Und Taschen festhalten – Diebe nutzen das Gedränge gerne.

Auch wenn „die Gelbe“ wirklich viele tolle Sehenswürdigkeiten ansteuert, für einige Highlights (wie den Sonnenuntergang am Miradouro Sophia de Mello Breyner Andresen) kommst Du um einen Fußmarsch nicht drum rum.

Deswegen mein Tipp für die Stadterkundung: Gute Schuhe anziehen! Mit Flipflops geht man unter. So attraktiv die Hügel der Stadt und ihre daran klebenden Häuser auch sind, die Strecken zu Laufen ist wirklich eine Herausforderung.

Vegane und vegetarische Restaurants in Lissabon

Meine Top 3

Nach der unerwarteten Schlemmerei in wirklich erstklassigen Grill-Restaurants an der Algarve, stand uns in Lissabon nun eher der Sinn nach vegetarischer und veganer Kost.

Und auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, abseits der Touristenpfade verstecken sich in der Metropole am Tejo einige Perlen der gesunden Küche und pflanzenbasierten Kost.

Jardim dos Sentidos

Mein Favorit war Jardim dos Sentidos, der Garten der Sinne.

In der Tat kitzelte das Restaurant mit seinen einfallsreichen Speisen und auch Getränken (!) einige müde Geschmacksknospen wach. Bund und gesund, unerwartete Kombinationen und eine große Auswahl.

Mittags gibt es zudem ein Buffet an dem man sich richtig satt essen und Neues ausprobieren kann.

Unbedingt auch mal einen Blick auf die Getränkekarte werfen.
Dort habe ich mich in den Pineapple Mint Smoothie verliebt. Ein Traum für warme Sommertage! Einfach nur lecker.

Auch die Desserts sollte man nicht vernachlässigen!

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist außerdem sehr gut! Ich empfand es für die Kreativität und im Vergleich zu anderen Restaurants in Lissabon eher günstig.

Von außen wirkt das Restaurant etwas unscheinbar und liegt in einer Seitenstraße. Das Ambiente drinnen ist aber sehr schön und der Garten lädt außerdem zum Verweilen ein.

Jardim dos Sentidos
R. da Mãe de Água 3
1250-154 Lissabon, Portugal
Telefon: 21 342 3670

Haweli Tandoori

Etwas unscheinbar kommt das Haweli Tandoori daher. Ein indisches Restaurant mit wirklich sehr leckerem Essen.

Der Laden selbst ist ziemlich klein und einfach ausgestattet, trotzdem aber sauber und hat eine entspannte Atmosphäre. Es ist ein Familienbetrieb mit gutem Service und authentischen Speisen. Auch preislich top.

Man sollte zwar kein HighClass Restaurant erwarten, aber die Zubereitung ist schnell und es lohnt sich wirklich. Gute Auswahl an vegetarischen und veganen Speisen.

Haweli Tandoori
Travessa do Monte 14, Graca
1170-255, Lissabon, Portugal

The Food Temple

Mittlerweile kein Geheimtipp mehr, aber hat dennoch nichts von seinem Charme verloren: The Food Temple.

Ein veganes und vegetarisches Restaurant mit offener Küche und viel Ursprünglichkeit. Es liegt etwas versteckt in der Mouraria und bietet täglich wechselnde Gerichte. Diese werden mit viel Kreativität und Liebe zubereitet und sind zudem noch sehr günstig.

Die Mission des Restaurants ist es Leute zusammenzubringen, um gemeinsam gesundes Essen in allen Farben zu genießen. Auf jeden Fall einen Besuch wert. Vorher am besten reservieren.

The Food Temple
Beco do Jasmim 18 | Socorro
1100-289 Lissabon, Portugal

Eine große Fülle an Restaurants und Kneipen gibt es auch im Stadtviertel Bairro Alto mit der Rua da Atalaia, Rua da Barroca und den angrenzenden Gässchen.

Super zum Entspannen und lecker essen ist es auch an der Uferpromenade des Tejo zwischen Belém und Cais do Sodré. Allerdings meist etwas hochpreisiger.

Nicht unerwähnt will ich auch die Lissabonner Spezialität lassen: den Bacalhau. Ein Stockfisch, den es in verschiedenen Varianten gibt und bei den Einheimischen überaus beliebt ist.

Hoteltipp Lissabon: The Vintage Lisboa

An Unterkünften findet man in Lissabon vom billigen Hostel bis zum fünf Sterne Hotel eigentlich alles.

Wir waren im The Vintage House Lisboa, einem eleganten 5* Hotel.

Es liegt ruhig in einer Seitenstraße, aber dennoch zentral einige hundert Meter neben der Avenida da Liberdade – einer breiten Straße mit eher hochwertigeren Geschäften.

Eine U-Bahn Station ist in ein paar Gehminuten zu erreichen und auch der zentrale Rossio-Platz ist nur etwa einen Kilometer entfernt. Der Flughafen ist ebenfalls nur ein paar Kilometer weit weg und mit dem Taxi gut zu erreichen. Die Gegend ist insgesamt sehr schick und aufgeräumt (was nicht überall in Lissabon der Fall ist).

Natürlich gibt’s gratis WLAN (wichtig ;-)) und einen Minikühlschrank.

Mega ist auch die Dachterrasse mit Panoramablick über Lissabon. Zur Fußball EM bekamen wir auf Wunsch dort auch extra einen großen Flatscreen hingestellt!

Einen Wellnessbereich mit Pool, Sauna und Fitnessbereich gibt es auch. Den haben wir aber nicht genutzt. Die sieben Hügel von Lissabon zu erklimmen war Fitness genug ;-)

Also insgesamt auf jeden Fall empfehlenswert und auch gar nicht so teuer!

Ausflugstipp in eine Märchenwelt: Sintra

Auch wenn es nicht direkt Lissabon ist, kann ich Dir nur ans Herz legen, einen Tag in Sintra einzuplanen.

Sintra ist eine Kleinstadt, etwa 25 km außerhalb von Lissabon. Hier hat die Geschichte wirklich in den Farbtopf und die Kreativitätskiste gegriffen. Ein Märchenschloss und verwunschene Burg nach der anderen.

Dazu ein dichter Wald, eine frische Brise und so viel zu entdecken.

Der Palácio Nacional da Pena ist als das Neuschwanstein Portugals bekannt. Und er kann auf jeden Fall mit dem Original mithalten!

Das Schloss scheint direkt einem Märchen entsprungen und nach jeder Ecke erwartet man einer Prinzessin in die Arme zu laufen. Auch der weitläufige Park ist sehenswert und eine willkommene Abkühlung. Stilecht märchenhaft ist er natürlich auch kein alltäglicher Schlosspark. Er ist vielmehr ein geheimnisvoller Wald mit exotischen Pflanzen. Ein Irrgarten durch die letzten Jahrhunderte.

Wenn Du noch mehr über Lissabon erfahren möchtest, kann ich Dir diesen Reiseführer empfehlen.

So, jetzt hast Du eine Menge Input und viele Ideen für Deine Städtereise nach Lissabon bekommen. Ich hoffe Dir gefallen meine Empfehlungen und lass mir doch einen Kommentar da, ob Dich die Stadt auch so fasziniert hat oder Du ihr bald einen Besuch abstatten wirst.

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Julia Ott
Julia Ott
Hi, ich bin Julia - Gründerin von Catch your Dreamlife, Autorin von zwei E-Books und einem Buch zum Thema Bauen & Wohnen. Meine Vorlieben sind mediterranes Design, geniale Rezepte und traumhafte Reisen in Europa.

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